Wir planen wieder unser Welpentreffen und zwar am Samstag, den 17. Juli ! Also, einplanen!!! Alles weitere unter Verschiedenes -> Welpentreffen´2010 ;-)
Wir wünschen allen unseren Besuchern, Interessenten, Freunden und Bekannten - eben allen die unsere Homepage besuchen eine schöne Zeit.
Eure Familie Daschner und die Salkas-Garden-Hunde
Wir sind eine kleine, professionelle Liebhaberzucht mit Zertifikat aus dem schönen Bayerischen Wald und machen alles aus Liebe und mit sehr großer Sorgfalt.
Auf der Homepage finden Sie Informationen, viele Fotos, Kontaktadressen, Gästebuch und wichtige Termine. Wir legen viel Wert auf die Gesundheit unserer Hunde. Die Welpen wachsen mit Familienanschluß in unserem Wohnzimmer und einem "Welpenkindergaren" auf. So werden Sie von Beginn an wesensfeste Familienhunde, die den Alltagssituationen gewachsen sind.
Also reinklicken lohnt sich. Wir freuen uns auf Sie.
UNSERE WELPEN WERDEN NICHT IN ZWINGERHALTUNG GEGEBEN !!!
Der Labrador
Der Labrador ist ein kräftig gebauter Hund. Sein Schädel ist breit, seine Brust tief gewölbt, sein Rippenkorb ist faßförmig. Er hat eine kurze Lendenpartie mit einer breiten, starken Lende und Hinterhand. Der Hals ist stark bemuskelt und seine muskelösen Schultern ermöglichen ihm seinen raumgreifenden Gang. Das Merkmal für den Labbi ist seine kräftige, rundum mit dichtem Fell bedeckte Rute. Sein Fell ist glatt, kurz, sehr dicht und mit dicker wetterbeständiger Unterwolle ausgestattet. Das pflegeleichte Fell ist einfarbig schwarz, gelb oder schokoladenbraun.Die Schulterhöhe des Labradorrüden liegt bei ca.56 cm und bei der Hündin zwischen 54-56 cm.
Seine Herkunft
Die apportierbegabten St.-John´s-Hunde waren es, die vor ungfähr 250 Jahren die gesamte Labradorzucht begründten - und zwar in den 3 Zwingern der englischen und schottischen Adelsfamilien Malmesbury, Buccleuch und Home, wo man sie mit großer Sorgfalt reinzüchtete.
Die St.-John´s-Hunde standen in den Diensten der Seefahrer von der Ostküste Neufundlands ( Kanada).Diese schickten ihre Hunde immer wieder in die eisige, aufgewühlte See, damit sie Taue einholten und versprengte Fische apportieren konnten. Der Name St.-John´s-Hunde stammte vom damaligen Tagesheiligen St. John.
Ein Seemann schrieb einmal: ... im Augenblick, da ein Fisch auftaucht, stürzen sie sich ins Wasser, tauchen nur selten ohne Beute wieder auf. Dies ist eine ganz wunderbare Eigenschaft dieser Tiere, ebenso wahr wie einzigartig.